Habe erst jetzt die Zeit gefunden, die perfekt zum Thema passende Apparatur, für's Forum abzulichten. Bitte sehr . . . . . LG Ralf [attachment=0]IMG_0014.JPG[/attachment]
Allerdings
hat folgende Bilder an diesen Beitrag angehängt
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Gruss Ralf Freude ist eine unbezahlbare Rendite . . .
Die Vermutung geht gedanklich schon sehr in die richtige Richtung. Vielleicht hätte ich es etwas geschickter fotografieren müssen. Denn die 2. (untere) Nadel ist keine Spiegelung der oberen, sondern tatsächlich vorhanden. Beide Nadeln sind fest miteinander verbunden, und hängen zusammen an einem Faden, der nicht aus Kunststoff sein darf und nicht verdrillt ist. Trotz des Trägerglases muss sich die Doppelnadel ungehindert bewegen können.
Hat noch jemand eine Idee dazu . . . ? Solche "Instrumente" wurden/werden von Uhrmachern genutzt.
Erwartungsvolle Grüsse Ralf
Gruss Ralf Freude ist eine unbezahlbare Rendite . . .
Wenn Werkteile der Uhr magnetisiert wurden, wird sich das anhand von Abstoßungsreaktionen (gleichartig gepolte Magnete stoßen sich ja ab) nachweisen lassen.
Wenn die beiden Magnetnadeln GEGENPOLIG, und im genau definierten Abstand ÜBEREINANDER und MITEINANDER montiert sind, hebt sich ihre Wirkung weitestgehend auf. Das "astatische Nadelpaar" richtet sich hier nicht mal zum Nordpol aus.
Deshalb kann man zwar den kleinsten Magnetismus nicht messen, aber feststellen. (Klugschei....-Modus aus)
Gruss Ralf
Gruss Ralf Freude ist eine unbezahlbare Rendite . . .
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