Freu dich auf jeden neuen Tag. Auch wenn die Chance besteht, dass es ein beschissener Tag wird, oder ein sehr schöner, oder ein ganz normaler. Mit wechselnder Bewölkung und 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit.
Zitat von kwip. . . aber könnte es sein, dass sich all diese Fragen nur bei Kenntnis des Angebotspreises sinnvoll beantworten lassen???
Genau da liegt das Problem: Wo ordnet man eine 30 - 40 Jahre alte goldene Automatik-Armbanduhr der Marke Ebel preislich ein? Ein Juwelier hat dem Eigentümer den reinen Goldwert geboten - das Gehäuse wiegt ca. 23 g. Sollte man das Angebot annehmen, oder ist die Uhr in diesem Zustand eher sammelwürdig und daher für einen Sammler von höherem Wert? Mich persönlich iritiert die Marke Ebel - bin davon nicht unbedingt angetan. Die neueren Modelle gefallen mir nicht - aber diese etwas ältere Uhr könnte mir schon gefallen.
Sammelwürdig ist sie eher nicht. Die Eta 2824 oder -36, waren seinerzeit Standart. Auch in Tudor Uhren laufen die Werke -24....
23 g 18K sind 17,25g Feingold als Spekulationswert.
Tageskurs was du z.Z.: von den Scheideanstalten bekommst ist 18,70 €/g Feingold
9,35€ Brutto für den Kunden/g macht 161,29 €.
Bei Ebay einstellen für den aktuellen Tageskurs als Mindestgebot, das wären so 322,58 € und schauen, ob noch was geht wenn man einen Sammler eventuell trifft.
Nur wer sammelt schon Ebel Uhren...
Auf jedenfall kaufen, wegwerfen kann man die immer noch...LOL....neee, Edelmetallspekulation ist da toll.
Freu dich auf jeden neuen Tag. Auch wenn die Chance besteht, dass es ein beschissener Tag wird, oder ein sehr schöner, oder ein ganz normaler. Mit wechselnder Bewölkung und 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit.
Freu dich auf jeden neuen Tag. Auch wenn die Chance besteht, dass es ein beschissener Tag wird, oder ein sehr schöner, oder ein ganz normaler. Mit wechselnder Bewölkung und 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit.
Hallo Andreas, bis vor kurzem hatte ich Dich als von mir "ignoriertes Mitglied" vermerkt. Das habe ich vor drei Tagen rückgängig gemacht - nun werde ich es wieder ändern. Verdiene Dir Deine goldenen Wasserkrähne wo Du willst - aber bitte verschone uns mit Deinen ........ Beiträgen - puh, ist mir übel
Zitat von s.seifertHallo Andreas, bis vor kurzem hatte ich Dich als von mir "ignoriertes Mitglied" vermerkt. Das habe ich vor drei Tagen rückgängig gemacht - nun werde ich es wieder ändern. Verdiene Dir Deine goldenen Wasserkrähne wo Du willst - aber bitte verschone uns mit Deinen ........ Beiträgen - puh, ist mir übel
Oh je Sabine, wenn es dich freut....
Obriges Beispiel bezieht sich einfach und simple auf den ALTGOLD-ANKAUF als Materiel und kein UHREN-ANKAUF nur weil da EBEL drauf steht und das Ührchen golden ist oder sich da ein Sammlerobjekt heimlich versteckt....
Denn du hast es ja selber geschrieben, das ein Juwelier dem Verkäufer nur den reinen Goldwert geboten hat.
Und nur darauf bin ich eingegangen. Auf den Feingoldwert von 23g Gehäusegewicht.
Wieviel du dem Kunden nur für das Feingold bezahlst, bleibt selbstverständlich jedem selber überlassen, nur kenne ich keinen unter dieser Sonne, der dem Kunden mehr gibt, als er selber letztendlich nach Abzug der Scheidekosten usw. dafür bekommt.....
Und wenn du wirklich dem Kunden für dieses Stück Uhr mehr geben möchtest, als der reine Feingold-Wertanteil, dann ist das absolut aus deiner Sicht ok...
Nur hattest du auch angedeutet bzw. geschrieben, das du die Uhr ankaufen könntest und in der Bucht weiterveräußern möchtest.
Kleines Geschäftle am Rande ist auch ok, denn auch aus deiner Sicht, muss oder sollte sich das Hobby Uhren einwenig rechnen. Und ist absolut ok!!!! Zumindest aus meiner Sicht.
Keiner bringt gerne Geld mit und möchte mehr bezahlen als notwendig......hier liegt der Knackpunkt, das ich darauf hinweise oder andeute, das du Gefahr läufst, in der Bucht eben nur den Wert der Uhr bekommst, denn dir die Scheideanstalt zahlt. Altgold, bzw. Feingoldanteil.
Oder glaubts du, das in der Bucht freiwillig oder wo anders auch jemand mehr bezahlt als notwendig und dann noch für eine Uhr, die wirklich keiner haben will.
Das ist dem Verkäufer der Uhr auch klar und ich denke auch bewußt, auch wenn ihm das Angebot des Juweliers wohl eher nicht passt.
Nur warum sollst du seine "Dumme" sein, die dieser Anbieter sucht...??? Um für ihn die Kohlen aus den Feuer holen und ihm seine Preisvorstellungen realsieren und mehr Geld mitbringen als alle anderen.
Wie gesagt, deinen SCHOCK Smilie verstehe ich nicht wirklich.....solche Uhren werden nur mal von den bösen Geschäftemachern, deinem Feinbild, nur realtätsbewußt eingekauft. Übrigens auch von privaten Sammlern.....(das bezieht sich jetzt nur auf Uhren, die keinen richtigen Markt zur Zeit haben, bitte nicht verallgemeinern)
Als private Sammlerin sieht deine Sicht selbstverständlich anders aus, deswegen respektiere ich dich trotzdem und ächte dich nicht...hatte eigentlich gedacht, eine ordentliche Antwort auf eine ordentlich und ernst gemeinte Frage zu bekommen.
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Kann mir jemand etwas über die Manufaktur "BAUER" sagen?
Ich finde im Netz nichts und würde gerne wissen, ob dies seltene sammelwürdige Uhren sind oder ob Bauer einer der Massen-Hersteller von sog. billigen "Konfirmations-Uhren" in den 60ern/70ern war?
Wurden Kaliber aus Massenproduktion verwendet oder eigene Manufakturwerke?
Torsten ------------------------------------------------- "WE'VE GONE TOO FAR" <The Expanse>
Hallo Brunemto, ich weiß nicht, ob meine Vermutung stimmt, aber es könnte sein: Im Flume findet sich ein Werkehersteller "BAUER H. F.", der die Cal. B525 und B568 hergestellt hat. Seine Bildmarke ähnelt einem W. Wenn du im Internet nach Bauer H.F. suchst, stößt du auf die Fa. Bauer-Walser AG in Keltern. Sie produzieren hochwertige Gehäuse und haben früher auch Uhren hergestellt. Bauer und Walser fusionierten 2004. Tiefer möchte ich da nicht einsteigen, weil Recherchen Zeit kosten. Aber vielleicht sind meine Gedanken richtig und du kommst weiter. Viele Grüße Karsten
Auch für Uhrenbastler gilt: Erfahrung ist die Summe der Misserfolge
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